Warum ich mit Windows Vista recht gut kann.
Alle nölen immer über das nahezu unbrauchbare Betriebssystem aus Amerika: Windows Vista. immer wenn ich entsetzte und verzweifelte Leute höre, die über Windows Vista-Eskapaden berichten, schmunzle ich leise in mir. Nein… ich kullere innerlich auf dem Rücken vor lauter bösartigem Lachen. Ja so bin ich in der Beziehung drauf.
Denn auf meinem Notebook läuft Windows Vista recht gut… Ich finde es in vielerlei Hinsicht praktischer als XP. (Das sollte nach 5 Jahren Entwicklungszeit ja auch das Mindeste sein.)
Ein Beispiel für diese Praktikabilität ist folgendes:
An eine derartige Informationsflut, mit der ich persönlich sogar etwas anfangen kann, wäre unter Windows XP nicht zu denken.
Zwar kann ich das Problem nicht lösen, sondern nur hoffen, dass Nokia die nächste PC Suite in der Hinsicht etwas verbessert, aber ich fühl mich trotzdem irgendwie wohler… informierter… einfach besser.
Gleiches zeigt sich noch viel drastischer bei der Problembehandlung und Fehlerberichterstattung. Erstens: Fehlerberichte werde nicht mehr im eklig, krüppligen Internet Explorer angezeigt, sondern haben ihren Platz als Menüeintrag in der Systemsteuerung gefunden. Da wo das auch hingehört! Zweitens: Die Antworten auf meine Fehlerberichte haben einen Inhalt! WOW! (< keine bewusste Anlehnung an die schlechte Werbekampagne) Ich bekomme nicht mehr Meldungen wie “Der Fehler wurde durch irgendeinen Treiber verursacht” sondern ich bekomme etwas mit Inhalt, welches wenigstens die Fehlerquelle erahnen lässt. Zwar sind die gebotenen Lösungswege meist unbrauchbar aber es gibt wenigstens welche.
Soviel dazu
MfG
